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Ausbildung im Verbund

pro regio e. V.


Praklastraße 1
31311 Uetze
Tel.: 05173 / 92 590-00
Fax: 05173 / 92 590-20
Mail: info(at)proregioev.de

 

Ansprechpartner/innen

Servicestelle für Ausbildung und Migration in der Region Hannover. Mehr Infos hier.

 

 

 

 

 

Eine interaktive Ausstellung zu Berufen. Mehr Infos hier.

Hintergrundinfos zum Ausstellungsprojekt

Projektlaufzeit: 01. April 2014 - 31. März 2016

 

Förderer: Bundesagentur für Arbeit Hannover und Region Hannover

 

Ausstellungsentwicklung: September 2014 bis August 2015, gemeinsam mit allen Beteiligten und insbesondere Jugendlichen in Workshops, AGs und Projektwochen

 

Erstausstellung: ca. Ende 2015 / Anfang 2016

 

Verleih der Ausstellung: ab 2016, mindestens 48 Monate

 

Ausstellungsformat: Drei veränderbare und mobile Ausstellungsbereiche zu den jeweiligen Branchen mit vielen Informationen, interaktiven Elementen und künstlerisch-kreativen Möglich-keiten der Auseinandersetzung mit den eigenen Vorstellungen.

 

Beteiligte: Jugendliche in Schulen und Jugend-zentren, Unternehmen, Eltern, Pädagogen und weitere Kooperationspartner

Worum ging es in dem Projekt?

 

Was hat Pflege mit Organisationstalent zu tun? Ist der Beruf Koch/Köchin wirklich der härteste der Welt? Was wollten Sie schon immer mal über Ihren Beruf loswerden?

 

 

 

Das interaktives Ausstellungsprojekt zu Berufen wurde von und für Unternehmen, Jugendlichen und Eltern konzipiert. In zwei Jahren erarbeiteten die Beteiligten Zusammenhänge, Aufgaben und Anforderungen in den Branchen:

 

  • Gastronomie, Handel, Lebensmittelhandwerk
  • Produktion und Technik
  • Gesundheit und Erziehung

 

Die veränderbare Wanderausstellung bietet darüber hinaus viel Raum für eigene Visionen, Wünsche und Vorstellungen. Die Auseinandersetzung mit Berufen und ihren Zusammenhängen wird angeregt - nicht nur währen der Projektlaufzeit sondern auch bei der anschließenden Nutzung durch Ausstellungsbesucher. 

 

Einblicke in die Ausstellungsentwicklung

Planungsstand Ausstellung

hier: Produktion und Technik

Im Mittelpunkt dieses Moduls wird die Produktion von Kopfhörern stehen:

 

An der Berufewand erfahren die Besucher, welche Berufe wie am Produktionsprozess beteiligt sind, worin sie sich unterscheiden und vor allem auch, welche Kriterien für eine fundierte Berufswahl wichtig sein können. An verschiedenen Stationen können die Besucher Fähigkeiten und Fertigkeiten wie z.B. technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen und Feinmotorik erproben, welche wichtig für die Ausübung eines Berufes im gewerblich-technischen oder handwerklichen Bereich sind. Dabei werden auch in diesem Modul Perspektivwechsel angeregt und Zusammenhänge zwischen Berufen mit kreativen Ideen aufgezeigt.

Juli 2015

FerienCard-Atkion: "The Soundmaker"

Ein Radio-Feature über Kopfhörer

Am 28.07.15 erhielten 8 Jugendliche in gleich zwei Berufsfelder spannende Einblicke.Zunächst besuchten die 13- und 14-jährigen Sennheiser Electronic GmbH & Co. KG in der Wedemark. Nach einer Führung durch die Produktionshallen machten die Jugendlichen Tonaufnahmen in der Ausbildungswerkstatt und führten Interviews zur Kopfhörerproduktion und zu den Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort.

Den Nachmittag verbrachten die Jugendlichen im radio leinehertz Citystudio Hannover, um aus dem Tonmaterial ein Radio-Feature zu erstellen. Dabei durften sie vom Zusammenschnitt des Materials über die Erstellung von Moderationstexten bis hin zum Einsprechen der Texte im professionellen Studio alles selbst ausprobieren.

Einen Bericht über die FerienCard-Aktion finden Sie auf www.leinehertz.net unter "Beiträge zum Nachhören" vom 17.08.215.

Unser besonderer Dank gilt Frau Beckers, Herrn Drebs und Herrn Schiesgeries von leinehertz sowie Herrn Knake und den Azubis Jonas, Roberto und Alexander von Sennheiser für die tolle Betreuung und Zusammenarbeit!


Radiobeitrag leinehertz
leinehertz_Radiobeitrag_FerienCard-Aktio
MP3 Audio Datei 8.8 MB

Juli 2015

Essen? Natürlich!

Berufe rund um Nahrungsmittel

Im Rahmen der Projekttage der Hauptschule Uetze setzten sich 11 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 9 mit den Themen Einkauf, Zusammensetzung und Herkunft von Nahrungsmitteln auseinander und informierten sich über Ausbildungsberufe in diesen Bereichen.

Im Uetzer famila Markt machten sich die Jugendlichen auf die Suche nach den einzelnen Zutaten einer Dosensuppe sowie einer Backmischung. Die beiden Produkte wurden in der Schulküche aus den frischen Zutaten nachgekocht bzw. gebacken. Das Fazit des Tages: Selbst gekocht schmeckt besser als industriell gefertigt!


Am zweiten Tag ging es „um die Wurst“. Die Jugendlichen probierten insgesamt 18 frische und abgepackte Wurstwaren sowie vegetarische Ersatzprodukte und diskutierten über den Unterschied zwischen handwerklich und industriell gefertigt.

Letztes Thema der Projekttage war die ansprechende Verpackung, Präsentation und Bewerbung eines Fantasieproduktes.


Wir bedanken uns beim famila Markt Uetze für die Bereitstellung der Lebensmittel, bei der Auszubildenden Frau Kariegus für die tolle Betreuung sowie beim Fleischermeister Herrn Schadenberg und seinem Team für die Wurstplatten und Produktinformationen

Mai/Juni 2015

Und was war sonst noch?

  • Auf dem Profi(l)-Forum in Uetze im Mai präsentierte sich pro regio gemeinsam mit den Azubis der Uetzer Kitas mit einem Stand rund um das Berufsbild des Erziehers.
  • Schülerinnen und Schüler des Kurt-Schwitters-Gymnasiums Misburg erprobten konkrete Ausstellungsideen in zwei Mini-Ausstellungen zu „Produktion + Technik“ sowie „Gesundheit + Erziehung.


April 2015

Workshops Gesundheit und Erziehung

Wer soll euch pflegen, wenn ihr alt seid?

Sowohl in der IGS Kronsberg als auch in der Realschule Misburg haben sich Schülerinnen und Schüler zusammengefunden, um sich gezielt mit den Berufen Altenpfleger/in und Erzieher/in auseinanderzusetzen.

An drei bzw. fünf Terminen machten sich die Gruppen auf, um Unternehmen zu erkunden und Interviews mit Mitarbeiter-Innen, Patienten, Auszubildenden, Be- wohnern und Kindern zu führen. So besuchten die Gruppen das Senioren-pflegeheim Am Gutspark, das MSZ Seniorenheim, die Kita Twipsy und die Kita Waldstraße in Kronsberg und Misburg und bekamen Besuch vom ambulanten Pflegedienst des Deutschen Roten Kreuz. Allen Einrichtungen und besonders unseren AnsprechpartnerInnen und InterviewpartnerInnen danken wir sehr für die spannenden Einblicke und Beiträge!

April 2015

Produktion im großen Stil

Ausbildungsberufe in der Baumaschinenfabrik

Im April beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler einer 8. Klasse der Realschule Misburg in einem freiwilligen Projekt an drei Terminen mit Berufen im Bereich Produktion Technik.Den Höhepunkt bildete für die Jugendlichen ein Besuch beim traditions-reichen Baumaschinenhersteller Komatsu Hanomag:

„Am Betriebsbesuch fand ich die riesigen Hallen am interessantesten und dass es Fabriken von Komatsu so verteilt auf der Welt gibt.“, fasste ein Teilnehmer seine Eindrücke zusammen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Möhring und der Auszubildenden Frau Berg von Komatsu für die geduldige Beantwortung aller Fragen und die interessante Führung!

April 2015

Planungsstand Ausstellung

hier: Gesundheit und Erziehung

Langsam aber sicher konkretisieren sich unsere Ideen für die Ausstellung. In vielen Veranstaltungen und Workshops konnten wir die Perspektiven von Unternehmen, Schülern und Eltern aufgreifen und bereits einige Methoden ausprobieren. In diesem und in den kommenden Newslettern möchten wir Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf jeweils eines der drei Module geben – beginnend mit „Gesundheit & Erziehung“. Im September sind erneut Experten-Werkstätten geplant, um die Ideen noch einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen und ihnen den letzten Feinschliff zu geben.


       Modulentwurf

Was ist gesundheitsfördernd, was ist krankmachend? Welche Angebote in Kitas fördern die Kompetenzen von Kindern? Welche Unterstützung benötigen alte Menschen, um ihren Alltag zu meistern?


Im Modul „Gesundheit & Erziehung“ werden die Besucher aufgefordert, bei der Bearbeitung der Stationen jeweils eine der folgenden vier Perspektiven einzunehmen: die des Gesundheits- und Krankenpflegers, die des Altenpflegers, die des Erziehers oder die des Heilerziehungspflegers.


In Raumeindrücken und Bildern verstecken sich vielfältige Aspekte, die es zu entdecken gilt. In Partneraufgaben wird die Reflexion der eigenen Vorstellungen (und der Vorstellungen anderer) über Berufe angeregt. Mittels verschiedener Hilfsmittel können alters- oder krankheitsbedingte Einschränkungen am eigenen Körper erfahren werden, um elementare Aufgaben im Gesundheitswesen zu verdeutlichen. Demgegenüber steht bei den „Erziehungsberufen“ der Blick auf konkrete Alltags- und Bildungssituationen im Vordergrund, z.B.: Welche Prioritäten setze ich, wenn 25 Kinder gleichzeitig etwas trinken und zur Toilette gehen, etwas erzählen oder getröstet werden möchten?


Darüber hinaus finden auch Informationen zu Ausbildungsbetrieben und weiteren Berufen ihren Platz.

Februar/März 2015

Tischlein deck dich!

Beufe rund um Nahrungsmittel

Im Februar startete der erste Workshop zum Berufsfeld Gastronomie, Handel und Lebensmittelhandwerk mit 9 Schülerinnen und Schülern des 8. Jahrgangs der IGS Kronsberg. Zu Beginn verschafften sich die Jugendlichen erst einmal einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsberufe in diesem Bereich. Dabei diskutierten sie auch über Themen wie z.B. die Vor- und Nachteile von zweijährigen Ausbildungsberufen. Nicht unbedingt für Freude aber zumindest für Erstaunen sorgte die Information, dass man in jeder Ausbildung auch weiterhin die Schulbank drücken muss...

Kern des Workshops waren auch dieses Mal wieder Besuche bei Betrieben. Im RAMADA Hotel Europa Hannover konnten die Jugendlichen einen Blick in Bereiche werfen, zu denen Gäste normalerweise keinen Zugang haben – wie z.B. die Suite oder die Restaurantküche – und hatten Gelegenheit ihre Fragen zur Arbeit in einem Hotel loszuwerden. Es folgte ein Besuch in der BBS 2 (Gastronomie und Lebensmittelhandwerk). Dort fand zunächst ein Azubi-Talk statt: Azubis aus fast allen Berufen der BBS erzählten von ihrem Arbeitsalltag, den positiven und negativen Seiten ihres Berufs und den Beweggründen für ihre Berufswahl. Im Anschluss nahmen die Jugendlichen am Fachpraxisunterricht der Hotelfachleute teil und lernten u.a. auf wie viele Details man beim korrekten Eindecken eines Tisches achten muss.

Der dritte Besuch führte die Jugendlichen zu EDEKA Wucherpfennig in Bemerode. Auch hier wurde ihnen ein Blick hinter die Kulissen sowie ein ausführliches Interview ermöglicht. Zum Abschluss des Workshops bereiteten die Jugendlichen eine Station für die Ausstellung vor, wozu sie ihr Wissen aus dem Fachpraxis-unterricht nutzten. Zu viel soll an dieser Stelle aber noch nicht verraten werden…


Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Absch (RAMADA Hotel), Herrn Schneider (EDEKA) Herrn Schmidt, Frau Ernst und den Auszubildenden vom Azubi-Talk sowie aus der Klasse NHO1B (BBS 2) für die hervorragende Betreuung unserer Workshop-Teilnehmer.

November/Dezember 2014

Produktionsabläufe kennenlernen

Betriebsbesuche machen es möglich

Im November und Dezember 2014 wurde der Workshop an der Ganztagsschule Uetze zum Thema „Produktion & Technik“ weitergeführt, welcher bereits im September mit der Graffiti-Aktion gestartet war.
Während eines Besuchs bei Miele & Cie. KG in Lehrte machten die Jugendlichen sich einen ersten Eindruck vom Arbeitsalltag in einer großen Produktionshalle und konnten den Mitarbeitern bei der Montage und Prüfung der verschiedenen Geräte über die Schulter gucken. Auch bei MDK Maschinenbau- und Drehtechnik Kronfeld GmbH in Hänigsen erhielten die Jugendlichen einen Einblick in die Produktionsabläufe. Die zuvor erarbeiteten Fragen zu den Ausbildungs-möglichkeiten im Unternehmen durften die Jugendlichen anschließend direkt an die Geschäftsführer sowie einen Auszubildenden richten.

Darüber hinaus beteiligten sich die Jugendlichen an der Aktion „Wanted“ und überlegten, welches Produkt sich zur Veranschaulichung eines Herstellungspro-zesses eignen und zugleich das Interesse von Gleichaltrigen wecken könnte. In die engere Auswahl kamen dabei Alltags-gegenstände, wie z.B. ein Fotoapparat, eine Uhr und ein CD-Spieler. Den Beginn eines Produktionspro-zesses beleuchteten die Workshop-Teilnehmer noch einmal genauer, in dem sie sich mit technischen Zeichnungen auseinandersetzten und übten, einen Gegenstand in einer Dreitafelprojektion darzustellen.

 

An dieser Stelle möchten wir uns ganz besonders bei Peter und Marcel Kronfeld
(MDK), Herrn Harms und Herrn Freitag (Miele) bedanken, die die Schüler in ihren Betrieben engagiert betreut haben.

Oktober/November 2014

Zu Besuch bei Ausbilder-Frühstücken in der Region

In den vergangenen Wochen haben wir das Ausstellungsprojekt bei Ausbilder-Frühstücken in Hannover, Burgdorf/Uetze und Langenhagen vorgestellt. Wie bei jeder unserer Veranstaltungen gab es nicht nur Informationen zum Projekt, sondern auch Aktionen zum Mitmachen. So waren die Ausbilder z.B. aufgefordert, Bilder von Arbeitssituationen einzuordnen und zu kommentieren.

Anhand einer Lernwerkstatt zum Thema Kaffee haben wir den Teilnehmern einen Eindruck vermittelt, mit welchen Methoden eine interaktive Ausstellung arbeiten könnte. Die Ausbilder konnten z.B. rätseln, wer wie viel am Kaffee verdient - von der Produktion bis zum Verkauf - und überlegen, mit welchen Argumenten sie versuchen würden, die verschiedenen Kaffeesorten an den Mann zu bringen.

30.09. - 11.11.2014

Arbeitsort Psychiatrie

Ein Blick hinter die Kulissen

Im Oktober und November fand ein erster Workshop zum Berufsfeld „Gesundheit & Erziehung“ an der Ganztagsschule Uetze statt. Die sechs Teilnehmerinnen zwischen 14 und 16 Jahren beschäftigten sich mit verschiedenen Tätigkeitsbereichen einer Psychiatrie.

Besonders spannend waren für die Jugendlichen die Besuche im Bereich „Tagesstrukturierende Ange- bote“ sowie im Wohnbereich des Klinikums Wahrendorff in Sehnde. Dort galt es zunächst einmal, sich mit den eigenen Vorstellungen und Vorurteilen einer Psychiatrie gegenüber auseinan-derzusetzen. Die Schülerinnen hatten die Gelegenheit, die Mitarbeiter und auch einige Patienten des Klinikums zu deren Arbeits- und Lebensalltag zu befragen. Darüber hinaus durften die Jugendlichen einen Blick in verschiedene Werkstätten, Wohnbereiche und sogar in einige Patientenzimmer werfen. Und auch der Praxisanteil kam nicht zu kurz: unter fachkundiger Anleitung lernten die Schülerinnen, Akupunkturnadeln in die richtigen Punkte im Ohr zu setzen, um Suchtdruck zu vermindern.

Wichtige Erkenntnisse der Workshop-Teilnehmerinnen:

  • Das ist alles ganz anders als in den ganzen Filmen, die in Psychiatrien spielen!
  • Die Patienten sind ganz normale Menschen wie du und ich. Eine psychische Erkrankung kann jeden treffen.
  • Ein wichtiges „Werkzeug“ der Mitarbeiter ist: Geduld.

Unser ganz besonderer Dank gilt Frau Kath, Herrn Pöser und Herrn Geidel vom Klinikum Wahrendorff für die tolle Organisation und die geduldige Beantwortung aller Fragen!

14.11.2014

Wanted - Wir suchen: DAS PRODUKT

Ein Beispiel soll Berufe aus "Produktion und Technik" erklären.

In unserer Ausstellung möchten wir am Beispiel eines Produktes zeigen, welche Berufe wie an der Herstellung des Produktes beteiligt sind und wie sich das Produkt durch die vielen Hände verändert. Dafür suchen wir nun DAS PRODUKT!

 

Das Produkt sollte:

  • Jugendliche interessieren
  • nicht zu komplex sein
  • nicht zu teuer sein
  • transportabel sein

Im Herstellungsprozess sollten mehrere (3-5) Berufe aus "Produktion & Technik" maßgeblich involviert sein. So zum Beispiel:

  • Maschinen- und Anlagenführer/in
  • Fachkraft für Metalltechnik
  • Industriemechaniker/in
  • Konstruktionsmechaniker/in
  • Technischer Produktdesigner/in
  • Zerspanungsmechaniker/in

und/oder weitere Berufe.

 

Die vollständige "Ausschreibung" finden Sie hier. Wir freuen uns auf viele spannende Ideen!

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Wanted - Das Produkt
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26.09.2014

Vorsicht Baustelle! Das Ausstellungsprojekt beginnt

Auftaktveranstaltung in der Warenannahme des Faust e.V.

Am 26.09. fiel der offizielle Startschuss für die Arbeit am Ausstellungsprojekt zu den drei Berufsfeldern


  • „Gesundheit und Erziehung“,
  • „Produktion und Technik“ sowie
  • „Gastronomie, Handel und Lebensmittelhandwerk“.


In der Warenannahme des Faust e.V. erhielten die rund 50 Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Schule, Verwaltung, Arbeitsvermittlung und außerschulischer Jugendarbeit einen ersten Einblick in das Ausstellungsprojekt.

 

Nach einer kurzen Projektvorstellung hatten die Gäste die Möglichkeit, einen ersten Blick auf die vielen verschiedenen „Baustellen“ zu werfen und sich mit ihrer Meinung und ihren Ideen aktiv einzubringen. Zu sehen gab es z.B. erste Ergebnisse der Befragung von Jugendlichen und Impressionen des Experten-Workshops im Juli. Auch zwei Schülergruppen, die am Vormittag in ersten Workshops gearbeitet hatten, präsentierten ihre Ergebnisse. (Mehr dazu unter: "Graffiti-Sprayer in Aktion" und "Achtung Aufnahme!"



Für den Erfolg des Projekts ist es sehr wichtig, die Expertise und den Input von verschiedenen Seiten zu erhalten. Betriebe, Pädagogen, Jugendliche und Eltern sollen miteinander ins Gespräch gebracht werden. Wir haben uns sehr über das große Interesse der Gäste gefreut, an vielen kleinen und größeren Projekten zusammen zu arbeiten!

Für die Grußworte danken wir Susanne Langenkamp, Bereichsleiterin der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Hannover, Nicole Werner-Rinke aus dem Team Beschäftigungsförderung der Region Hannover und Jürgen Hansen, Geschäftsführer von pro regio. Ein weiterer Dank geht an Anna, Lisa, Jaqueline, Fynn, Sören, Markus, Mike, Tom und Anne-Lena Böttcher für die Unterstützung bei der Veranstaltung.

Pressebericht: Wanderausstellung zu Berufsbildern
Rund um Uetze, 08.10.2014
Rund um Uetze 08.10.14 Kopie.pdf
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Pressebericht: Schüler erarbeiten Ausstellung
HAZ Anzeiger Burgdorf und Uetze, 14.10.2014
HAZ Anzeiger Burgdorf 14.10.2014_K.pdf
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26.09.2014

Graffiti-Sprayer in Aktion

Produktion und Technik auf die Leinwand gebracht

Gemeinsam mit der Graffiti-Künstlerin Anne-Lena Böttcher sind Tom Pröve, Mike Stützer, Fynn Reich, Sören Dirla und Markus Schulz in die Aus- einandersetzung mit dem Image und den Schwierigkeiten der Branchen Produktion und Technik ein- gestiegen. Themen wie Handwerk und Fließ-bandarbeit, Schwarzarbeit und Umweltbelastung, Lärm und der vielfältige Umgang mit Materialien wie Holz, Metall und Kunststoff wurden thematisiert und in ein Gesamt-kunstwerk umgesetzt. Im November wird die Arbeit mit dem Bild fortgesetzt: Die Jugendlichen werden auf Betriebser-kundungen und Recherchen ihre Vorstellungen im Rahmen einer Workshopreihe am Schulzentrum Uetze überprüfen.


26.09.2014

Achtung Aufnahme!

Kurz nachgefragt in Gastronomie, Handel und Lebensmittelhandwerk

Was finden Sie an Ihrem Beruf gut und was weniger? Mit einer Filmkamera haben sich Bermal Deniz, Leyla Tayan, Lisa-Marie Marris, Jaqueline Drewes und Anna Dmitrijeva mit Heike Jungherr in Hannover-Linden auf den Weg gemacht und nachgefragt:

In Cafés, Bäckereien, Fleischereien und Supermärkten. Herausgekommen ist dabei ein Kurzfilm, der positive und negative Aspekte aus ganz persönlicher Sicht der Restaurant-fachleute, Kaufleute im Einzelhandel und FachverkäuferInnen im Lebens-mittelhandwerk einfängt.


18./19.09.2014

Szenen einer Branche

Fotowettbewerb zum „Gesundheitswesen“

Wie stellen sich Jugendliche die Arbeit im Gesundheitswesen vor? An einem Aufruf zum Fotowettbewerb beteiligten sich insgesamt 19 Teams von 2 bis 4 Jugendlichen – mit interessanten Ergebnissen! Die drei Gewinner des Wettbewerbs wurden auf der Auftaktveranstaltung vom Publikum gewählt und erhalten nun einen kleinen Preis. Einige der Fotos werden zukünftig bei der Arbeit an Schulen eingesetzt. Für die Aktion hatten das KRH, der DBfK Nordwest e.V. und die APS GmbH einen Koffer voll Material aus dem Berufsalltag bereitgestellt.


Der 1. Platz für das Bild „Dr. Hexe in Ausbildung operiert einen Drachen mit Feuerschaden“ geht an Anna Rautenkranz, Kim Sommerau, Bianka Stenzel, Ricarda Franz.

Der 2. Platz geht an Johanna Schulz, Katharina Böttcher, Tim Pero Ahrendt und Claudia Scharmach.

Der 3. Platz geht an Daria Ossowski, Karina Wagner und Rebecca Farkas.